Schlafstörungen – es ist nicht immer nur der Lärm

Schlafstörungen – viele Menschen leiden darunter

Schlafstörungen sind eine bekanntes Problem bei vielen Menschen. Jeder hat schon erlebt, dass er nicht so gut geschlafen hat. Das kann an beruflichen oder privaten Problemen liegen, freudige oder ängstliche Erwartung auf ein Ereignis oder Lärm aus der Nachbarschaft. Auch eine Erkältung oder Bauchschmerzen können Schlafstörungen verursachen. Es kann auch einfach nur eine durchgelegene, alte Matratze sein, die einen nicht schlafen lässt.
Das sind alles Beeinträchtigungen, die sich früher oder später beenden lassen und der gewohnte Schlafrhythmus stellt sich wieder ein.

SchlafstörungenWas ist aber, wenn der natürliche Rhythmus von Wachen und Schlafen vom Körper nicht eingehalten wird, so dass körperliche und seelische Schäden auftreten. Der Schlaf soll dem Körper Erholung geben und auf den nächsten Tag vorbereiten. Der Nachtschlaf ist deshalb so wichtig, weil der Körper unterschiedliche Phasen durchläuft. Das Schlafen besteht aus Leichtschlafphasen und aus Tiefschlafphasen unterbrochen durch kurze Traumphasen.
Bevor Sie zu Schlafmitteln greifen, die Sie eventuell abhängig machen können, lesen Sie hier unsere Tipps gegen Schlafstörungen.

Hier unsere Tipps bei Schlafstörungen

Das Schlafzimmer, Ihr Bett, sollte wirklich nur zum Schlafen und Entspannen sein. Machen Sie auch rein optisch aus Ihrem Schlafzimmer eine Oase der Ruhe und Geborgenheit. Gewöhnen Sie sich daran, die Probleme des Tages außerhalb Ihres Schlafzimmers zu lassen. Sie sollten nicht essen, nicht trinken und vor allen Dingen im Bett nicht arbeiten. Auch der Fernseher ist nicht als Schlafhilfe oder gegen Schlafstörungen zu gebrauchen.
Entdecken Sie für sich ein Einschlafritual. Versuchen Sie eine bestimmte Zeit vor dem zu Bett gehen, immer dieselben Dinge zu tun. So können Sie Ihren Körper schon bevor Sie im Bett liegen auf das Schlafen vorbereiten. Sie werden sehen, Ihr Körper lernt schnell und wird sich auf die Nachtruhe einstellen. Diese Vorbereitung wird Ihnen auch helfen abzuschalten und sich zu entspannen.
Lernen Sie die Signale Ihres Körpers kennen. Gehen Sie nur zu Bett, wenn Sie müde sind, richten Sie sich nicht nur nach der Uhrzeit. Die meisten Schlafstörungen treten auf, weil die Menschen zu früh ins Bett gehen. Auch wenn Sie nichts mehr zu tun haben und kein Film mehr im Fernsehen läuft, heißt das ja nicht, das Sie müde sind. Achten Sie mehr auf Ihren Körper, er wird Ihnen zuverlässig sagen, wann die Zeit fürs Schlafengehen da ist.

Versuchen Sie morgens immer zur gleichen Zeit aufzustehen. Auch wenn Sie sehr spät ins Bett gegangen sind. So kann Ihr Körper seinen Takt beibehalten.

Vermeiden Sie unter allen Umständen tagsüber zu schlafen. Auch wenn es noch so schwer fällt, verzichten Sie auf das Nickerchen, damit Sie abends müde sind.

Verzichten Sie auf ein Drei-Gänge-Menü am Abend. Bevorzugen Sie leichte Kost.

Wenn Sie diese Tipps beachten, werden Sie sicher bald wieder von Ihren Schlafstörungen befreit sein.

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